Stellungnahme des VfB Auerbach zur Entscheidung des NOFV-Sportgerichts

Das Sportstrafverfahren gegen Hertha BSC am Samstagnachmittag endete mit dem Urteil, dass die B-Junioren des VfB Auerbach die Punkte für das Spiel im vergangenen Jahr zugesprochen bekommen. Der VfB Auerbach war – als Nicht-Verfahrensbeteiligter – mit seinen Zeugen geladen. Die Auerbacher Zeugen sind ihrer Pflicht nachgekommen und nahmen Stellung zu den Vorkommnissen im U17-Regionalliga-Spiel.

Vom Vorstand des VfB Auerbach war der Vorsitzende, Knut Beyse, selbst Rechtsanwalt, beim Verfahren anwesend. „Das Gericht hat eingeräumt, dass der Sachverhalt nicht ohne weiteres aufklärbar ist, gleichwohl sieht das Gericht den Rassismus-Vorwurf der Berliner als erwiesen an“, zitierte er aus dem Verfahren.

Das Verfahren vom Samstag hat für zwei Spieler des VfB Auerbach und den Verein weitere Verfahren zur Folge. „Wir sind sehr konsterniert und unglücklich darüber“, sagt Beyse – vor allem, dass der Eindruck entstanden ist, dass das Gericht offenbar bereits über unsere Spieler geurteilt hat ohne dass diese Verfahrensbeteiligte waren.

Des Weiteren hat der VfB Auerbach mit Verwunderung wahrgenommen, dass die auch von Berliner Seite bestätigten erheblichen Beleidigungen einiger Berliner Spieler vom Sportgericht gänzlich unbeachtet gelassen, gar als nicht-diskriminierend eingestuft wurden.

Völlig unverständlich ist auch, dass das Sportgericht auf die Aussagen der beiden unparteiischen Schiedsrichterassistenten verzichtet hat. Beide, übrigens selber Juristen, waren bei der Verhandlung anwesend, wurden aber ohne selber aussagen zu können, wieder nach Hause geschickt.

Sowohl der Schiedsrichter als auch seine Assistenten hatten in ihren schriftlichen Stellungnahmen den Hertha-Vorwurf der rassistischen Beleidigung wie auch fehlende Zivilcourage eindeutig zurückgewiesen. Warum den Unparteiischen weniger Glaubwürdigkeit geschenkt wird, als ihnen in dieser Rolle eigentlich zusteht, trägt dazu erheblich bei, dass die Einleitung der weiteren Verfahren und die Aussagen des Gerichts beim VfB Auerbach so nicht hinnehmbar sind.

Aus dem VfB-Stadion wird die Arena zur Vogtlandweide

Der VfB Auerbach setzt bei der Bezeichnung seines Stadions auf eine „vogtländische Lösung“. Am Dienstag löste der VfB unmittelbar vor Spielbeginn gegen den Chemnitzer FC das Rätsel auf, wie der neue Stadionname nun lauten würde. Von nun an heißt das Stadion „Arena zur Vogtlandweide“.

„Wir wollten mit dem Stadionnamen einem jahrelangen Hauptsponsor Vogtlandmilch für die Treue danken“, sagt VfB-Manager Volkhardt Kramer. Denn genau das ist etwas Auerbach-typisches: jahrelange, konstante und treue Kooperation mit Partnern. Mit dem Begriff Vogtlandweide weist der VfB aber nicht nur auf die Marke der Vogtlandmilch hin, sondern auch auf das Vereinsprofil im beschaulichen Vogtland. „Uns war wichtig, dass das Vogtland im Namen steckt“, sagt Kramer. „Und außerdem ist Auerbach mit seinen umliegenden Gemeinden ländlich geprägt.“ Saftiges Grün der Weiden, auf denen Landwirtschaft betrieben wird, ist Teil der vogtländischen Identität – und damit auch der Auerbacher.

„Die Leute im Umfeld werden die Umbenennung verstehen“, ist sich Kramer sicher. Und irgendwie ist es ein weiterer Baustein für den VfB, der nicht nur „Kühe, Schweine, Auerbach“ auf dem Nacken der Trikots stehen hat, sondern auch einen gleichnamigen Vereinssong der vogtländischen Band Simultan. Und dieser Song wird nun eben in der „Arena zur Vogtlandweide“ gespielt.

Ein VfB-Heimatlied

Stern des Süden, das Steigerlied oder Hamburg, meine Perle – die Songs der großen Klubs ist lang. Jeder kennt sie, jeder kann ein paar (oder vielleicht sogar alle) Zeilen. Und beim VfB? Der VfB-Song ist schon etwas in die Jahre gekommen. Damals vor dem Aufstieg in die Regionalliga wurden die Zeilen komponiert. Zeit für Neues!

Tja, und was ist denn die Identität des Vogtlands? War da nicht mal etwas? Rufen da nicht immer die gegnerischen Fans „Kühe, Schweine, Auerbach“, weil sie mit dem Leben auf dem Land das verbinden? Na sollen sie doch! Dann können sie auch gleich mitsingen – bei unserer neuen Vereinshymne.

Am Montag geht das Regionalliga-Team ins Aufnahmestudio, um das Lied gemeinsam mit Sebastian Fischer von Simultan aufzunehmen. Und da zum Vogtland auch Tradition – und ein bisschen traditionelle vogtländische Musik gehört, beginnt der Song auch mit dem Heimatlied des Gesangsvereins Grünbach. Der Text des VfB-Heimatliedes haben Sebastian Fischer und Volkhardt Kramer komponiert. Die Zeilen gibt es jetzt schon exklusiv hier – den Song dann bald auch.

 

Hey, Hey!!!

Der VfB ist unser Verein
Wir lassen ihn niemals allein
Wir lieben ihn seit Gründungszeit
Und sind für jeden Kampf bereit

Wir komm’n aus der Drei-Türme-Stadt
Bei uns da gibt’s auch Stürme satt
Wir lieben unser Heimatland
Das Vogtland und den Bauernstand

Soll’n doch die andern sagen, was sie woll’n
Der Platz erbebt, wenn wir Großstadtclubs aufroll’n
Kühe – Schweine – Auerbach!

Schwarz und gelb gib uns die Kraft
Die Siege, Freude, Einheit schafft
Egal ob Regen, Sturm, ob Schnee
Wir stehen treu zum VfB! Hey, Hey!

Die Hauptstadt schickt uns ihre Krieger
Am Ende sind wir doch die Sieger
Mit viel Geschrei hört man sie weinen
Aus Angst vorm Biss von Sachsenschweinen

Und schafft es doch ein Fussball-Prinz
Per Navi zu uns auf die Provinz
Steht er dann auf der Vogtlandweide
Schlottern ihm die Knie beide

Wir ernähren mit ganz großer Mühe
Auch Dank unsrer Vogtlandkühe
Und natürlich auch der Schweine
Die Fans der Großstadtsportvereine

Die offiziellen VfB-Poster sind da

Das VfB-Team für den Arbeitsplatz oder für zuhause? Das gibt es von nun an! Der VfB hat für seine Fans das offizielle Mannschaftsposter und das Vereinsposter für alle Auerbacher produziert. Nun stehen beide Poster zum Verkauf.

Denn rechtzeitig zum Pokalspiel gegen den 1.FC Lokomotive Leipzig am Samstag, 14 Uhr, sind die Poster aus der Druckerei angekommen. Der VfB nimmt das Spiel zum Anlass, die Poster zum Aktionspreis anzubieten. Für zehn Euro gibt es beide Poster! Normalerweise kostet das Regionalliga-Poster fünf Euro, das Vereinsposter zehn Euro – damit sparen alle am Samstag zehn Euro.

Und das Beste daran: Die Erlöse fließen in die Auerbacher Nachwuchsabteilung. Also: Nutzt die Chance, spart und unterstützt gleichzeitig noch den Verein.

Die Poster gibt es gegen Leipzig vor, während und nach dem Spiel. Der VfB öffnet einen Extra-Fanshop nach dem Spiel, damit alle Fans in aller Ruhe das Spiel schauen können und danach auf dem Nachhauseweg das Plakat mitnehmen können.

Wählen gehen! Und für den VfB stimmen!

Sonntag ist Wahltag! Und der VfB Auerbach freut sich auf diesen Tag der Demokratie – und ruft alle Mitglieder, Fans, Unterstützer und Freunde des Vereins dazu auf, wählen zu gehen. Bei der Europawahl und der Kommunalwahl. „Wir freuen uns über jeden, der zur Wahl geht“, sagt VfB-Manager Volkhardt Kramer. Und der VfB würde sich bei der Wahl zum neuen Auerbacher Stadtrat über Stimmen für die VfB-Kandidaten freuen.

Der VfB Auerbach tritt mit vier Kandidaten an:

Volkhardt Kramer (67)  – selbständig  mit der Firma „Kramer Sport Marketing“

Alexander Poller (31) – angestellt bei der Auerbacher Wohnbau GmbH als Mitarbeiter Mieterservice

Uwe Schückmüller (43) – selbständig mit der Firma „Schückmüller Gebäude- & Umweltservice“

Michael Stöhr (33) – angestellt bei der Firma Förch als kaufmännischer Mitarbeiter

Das Quartett ist – wie ihre Biografien zeigen – breit in der Gesellschaft verwurzelt und befasst sich täglich über den Sport hinaus mit wichtigen gesellschaftlichen Themen. Entweder als Selbständige mit wirtschaftlichen Fragen – wie Uwe Schückmüller und Volkhardt Kramer – oder Alexander Poller in seinem Beruf mit sozialen Fragen. Michael Stöhr kennt in seinem Angestelltenverhältnis gut die Herausforderungen, die viele haben, wenn sie Beruf, Hobby und Familie unter einen Hut bringen müssen.

Denn: Der VfB Auerbach setzt sich im Stadtrat für mehr als nur den Sport und Fußball ein. Das zeigte die Vergangenheit, denn die VfB-Stadtratsmitglieder gelten seit vielen Jahren als wichtige Ansprechpartner für die Entwicklung der Stadt Auerbach und ihrer Bürger. „Keine Sorge, wir vertreten nicht nur die Interessen des VfB“, sagt Volkhardt Kramer, der bereits seit Jahrzehnten im Stadtrat sitzt. „Wir vertreten alle Auerbacher und handeln im Interesse der Bürger und der Stadt.“ Die VfB-Stadträte sehen sich eben jener Gesamtheit unserer Heimat verpflichtet. „Man kann mit allen Problemen und Sorgen zu uns kommen – es muss kein Sport- oder Fußballthema sein“, sagt Kramer.

Aber der Sport hilft, denn der VfB weist dadurch ein starkes Profil in Sachen Jugendarbeit, Kultur und Soziales vor. Für die Steigerung des Gemeinwohl will sich der VfB auch künftig einsetzen – und ruft alle zum Wählengehen auf. „Wir freuen uns über jeden, der zur Wahl geht, auch wenn er womöglich einer anderen demokratischen Partei seine Stimme gibt und damit zu einer guten Zusammensetzung des Stadtrats beiträgt. Aber natürlich würden wir uns ganz besonders über jede Stimme für den VfB freuen“, sagt Volkhardt Kramer.

VfB-Stadion erhält neue Videoleinwand

Der VfB Auerbach hat den nächsten Coup gelandet, um das ohnehin schon schmucke VfB-Stadion noch schöner zu gestalten: Bereits vor einigen Wochen hat der Verein eine Videoleinwand von einer Leasinggesellschaft erworben. „Wir haben uns schon länger nach einer LED-Leinwand umgeschaut“, sagt VfB-Manager Volkhardt Kramer. Natürlich keine neue, sondern eine gebrauchte. Von verschiedenen Leasinggesellschaften bekam der Verein Angebote. Bislang passte nie eins. Doch jetzt: „Wir haben eine drei Jahre alte Leinwand angeboten bekommen“, sagt Kramer. „Die Offerte hat gepasst, weil sie technisch noch ein paar Jahre auf dem aktuellen Stand sein wird.“

Das Kuriose daran: Es ist die Videoleinwand aus dem Chemnitzer Stadion. Das erfuhr der VfB vom Leasingunternehmen, das die Leinwand an den VfB verkaufte. „Es ging uns nie darum, unserem Nachbarn zu schaden“, betont Kramer. Woher die Leinwand stammt, sei dem Verein zunächst einmal egal gewesen. Wiesbaden, Lüneburg oder eben Chemnitz. Allerdings war auch Kramer bewusst, dass der Kauf der Leinwand durchaus falsch aufgefasst werden könnte. „Daher haben wir uns beim Leasingunternehmen erkundigt.” Der insolvente Chemnitzer FC habe die Leinwand vom Unternehmen auch zum Kauf angeboten bekommen, lehnte die Offerte aber ab. „Wir haben uns das Schreiben mit der Ablehnung durch Insolvenzverwalter Siemon zeigen lassen“, sagt Kramer. Ein halbes Jahr lang habe der CFC dann die Leinwand gemietet. Nun ist sie im Besitz des VfB Auerbach – und sie kommt auch definitiv ins Vogtland.

Doch wann auch wirklich im Vogtland? Klar ist: Der VfB ist bereits Eigentümer der Leinwand. „Wir haben dem Chemnitzer FC aber ausgerichtet, dass sie die Leinwand für die restlichen Spiele für denselben Betrag mieten können, den sie auch an die Leasinggesellschaft gezahlt haben“, bietet Kramer an. „Sollte etwas anderes gewünscht sein, können wir die Leinwand natürlich auch schon vor dem Sommer abbauen. Ich gehe davon aus, dass der Chemnitzer FC sich in den nächsten Tagen bei uns meldet.“

Auch habe der VfB die LED-Wand bereits vor dem direkten Duell gegen den CFC vor eineinhalb Wochen gekauft, es aber bislang noch nicht öffentlich kommuniziert. Denn ganz klar: „Ich betone nochmals: Wir wollen keine Probleme mit dem Chemnitzer FC. Es geht uns um die Weiterentwicklung unseres Stadions. Deshalb haben wir auch vor dem Spiel nichts öffentlich kommuniziert. Andernfalls hätte man uns den Vorwurf machen können, wir hätten damit das Sportliche gestört.“ Nun ist das Spiel gespielt, der VfB verlor die Partie. Chemnitz ist auf dem Weg in die 3. Liga, wo sie vermutlich eine neue Leinwand im Stadion hängen haben werden.

Die aktuelle Leinwand aus dem Chemnitzer Stadion wird dann im VfB-Stadion stehen. Standort wird der Bereich am Eingang Ziegeleiweg. „Das Stadion hat mit der neuen Tribüne eine Steigerung erfahren. Mit einer spektakulär großen Videoleinwand bekommt es jetzt noch eine Zusatzwertsteigerung“, sagt Kramer. Daher hätten die Förderer auch diese Investition unterstützt. „Das Geld war von vornherein als Investment ins Stadion geplant. Es war also keine Alternative, das Geld in ein teures Trainingslager oder neue Spieler zu investieren. Es war für eine Videoleinwand zweckgebunden“, so der VfB-Manager weiter. Denn die Leinwand soll nicht nur dem Fußball dienen: Neben Fußball soll es im VfB-Stadion mit der Leinwand auch Sommernachtskino, Public Viewing oder Konzerte geben. „Das VfB-Stadion wird eine erhebliche Wertsteigerung erhalten.“ Zudem könne der Verein die Heimspiele auch zusätzlich vermarkten.

VfB-Mitglieder nominieren drei Kandidaten für die Stadtratswahl

Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der VfB Auerbach am Dienstagabend seine Kandidaten für die Wahl des Auerbacher Stadtrates am 26. Mai nominiert. Die wahlberechtigten Mitglieder des Vereins haben sich einstimmig für vier Kandidaten entschieden.

Somit werden auf der VfB-Liste am 26. Mai folgende Kandidaten vertreten sein:

Volkhardt Kramer (67)  – selbständig  mit der Firma „Kramer Sport Marketing“

Alexander Poller (31) – angestellt bei der Auerbacher Wohnbau GmbH als Mitarbeiter Mieterservice

Uwe Schückmüller (43) – selbständig mit der Firma „Schückmüller Gebäude- & Umweltservice“

Michael Stöhr (33) – angestellt bei der Firma Förch als kaufmännischer Mitarbeiter

Seit 30 Jahren ist der VfB Auerbach im Stadtrat vertreten. Die Stadträte des Vereins haben sich seit dieser Zeit in vielfältigster Form, losgelöst von Parteiinteressen, um die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt gekümmert. An diese Tradition soll auch nach der Stadtratswahl am 26. Mai angeknüpft werden. Die zur Wahl stehenden Kandidaten bringen dabei Sachkompetenz sowohl im sozialen als auch im wirtschaftlichen Bereich ein – weit über den Sport hinaus. Bislang sitzt Volkhardt Kramer im Auerbacher Stadtrat.

Packevoller März wartet auf den VfB Auerbach

Die letzten Schneeflocken sind – hoffentlich – gefallen, das Frühlingserwachen beginnt: im März. Auch beim VfB Auerbach. Denn auf Spieler, Verantwortliche, Unterstützer und Fans kommt ein Monat voller Ereignisse zu.  

Zunächst einmal finden die gesamten, ursprünglich geplanten Regionalliga-Partie statt: Der VfB spielt beim Berliner AK (Samstag, 2. März, 13.30 Uhr), gegen Budissa Bautzen (Samstag, 9. März, 13.30 Uhr), bei Lok Leipzig (Sonntag, 17. März, 13.30 Uhr), gegen Optik Rathenow (Freitag, 22. März, 19 Uhr) sowie bei Wacker Nordhausen (Sonntag, 31. März, 13.30 Uhr). Zu diesen fünf Spielen kommen nun noch zwei weitere hinzu: Der NOFV hat die Nachholpartien gegen die VSG Altglienicke und den Chemnitzer FC terminiert. Die Partien finden jeweils mittwochs statt: am 13. März, 19 Uhr, gegen die Berliner, am 27. März gegen Chemnitz. Damit hat der VfB im März die Chance auf 21 Punkte. Ein entscheidender Monat also.  

Neben dem Platz geht es aber auch um viel: Am Dienstag, 12. März, findet in der VfB-Clubgaststätte eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Bekanntlich finden am 26. Mai Stadtratswahlen statt. Der VfB ist derzeit mit einer eigenen Fraktion im Stadtrat vertreten. Auf der Mitgliederversammlung stellt der Verein die Kandidaten für die Wahlen auf. Beginn ist 18.30 Uhr. Stimmberechtigt sind all am Tag des Zusammentritts im jeweiligen Wahlgebiet mit Hauptwohnsitz gemeldeten und wahlberechtigten Mitglieder des VfB Auerbach.  

Hierzu – wie natürlich auch zu den Regionalliga-Spielen – lädt der VfB herzlich ein.

Der VfB trauert um Andreas Stöhr

Für tiefe Betroffenheit sorgt bei Mitgliedern und Freunden des Vereins die Nachricht, dass Andreas Stöhr am 2. Januar verstorben ist. Wir trauern mit seiner Frau und seinen Angehörigen um einen Sportfreund, dessen Leben stets eng verbunden mit seinem Verein war. Andreas startete als Jugendspieler in den Reihen der Gelb-Schwarzen und spielte für sie später in der ersten Mannschaft. Nach seiner aktiven Zeit als Spieler betreute er Jugendmannschaften und danach einige Jahre lang die Frauenmannschaft des VfB.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

Stefan Kreß holt letzten Titel des Jahres 2018

Es ist eine liebgewonnene Tradition: Bevor alle es am Silvesterabend krachen lassen, lassen es die VfB-Fußballer am Vormittag sportlich schon einmal krachen. Das Silvesterturnier in der Diesterwegsporthalle findet mittlerweile daher schon seit Jahrzehnten statt. “Es muss 1981 oder 1982 gewesen sein, als wir diese Tradition zum ersten Mal aufleben ließen”, erinnert sich VfB-Manager Volkhardt Kramer, der damals als stellvertretender Schuldirektor maßgeblich an der Ausrichtung des Turniers verantwortlich war.

Knapp dreißig Jahre später stand er auch wieder mit auf dem Parkett – mit mittlerweile 67 Jahren. Doch er war nicht er einzige: Knapp 20 VfB-Sportler kamen zusammen, vier Teams spielten gegeneinander. In einer Runde mit Hin- und Rückspielen qualifizierten sich die Teams für das Spiel um Platz 3 und das Finale.

Im Finale sahen die zahlreichen Zuschauer auf den Rängen einen klaren Spielverlauf zugunsten des Teams von Benjamin Eißmann, André Herold, Felix Meisel und Stefan Kreß. Das Team schoss im Anschluss den Turniersieger in einem Geschicklichkeitsschießen aus. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen entschied letztlich Stefan Kreß im Stechen mit Felix Meisel für sich. “Respekt an Stefan”, sagte der Unterlegene. “Er hat alle getroffen. Das muss man erst einmal schaffen.”

Der Sieger hatte den Erfolg nicht erwartet: “Im Finale habe ich nicht gedacht, dass ich André Herold als Spieler der Regionalliga-Mannschaft schlagen könnte”, sagte Kreß. “Aber ich hatte auch das Glück.” Herold versagten wie Eißmann die Nerven. Sie schieden im Entscheidungsschießen zeitig aus. “Jetzt muss ich natürlich einen Kasten Bier ausgeben”, sagte der Turniersieger, der natürlich in den Original-Pokal noch eingraviert wird und damit in die lange Liste der Sieger eingeht, die Anfang der 1980er-Jahre begann.