Was für eine Reaktion nach der Pause! Unser VfB hat das Heimspiel gegen den FC Einheit Wernigerode verdient mit 4:1 gewonnen und damit den nächsten wichtigen Schritt in einer bislang starken Saison gemacht. Vor allem die ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren beeindruckend: Innerhalb von nur acht Minuten machten wir aus dem 1:1 eine 4:1-Führung. Auch danach blieb die Mannschaft offensiv ausgerichtet und erspielte sich weitere gute Möglichkeiten.
Rückstand trotz Auerbacher Überlegenheit
Bei nasskaltem Wetter und schwierigem Geläuf entwickelte sich zunächst ein intensives Spiel. In der Anfangsphase waren klare Torchancen auf beiden Seiten selten. Unser VfB übernahm zunehmend die Kontrolle und kam in der 21. Minute zur ersten richtig guten Möglichkeit. Nach einer Ecke von Yannik Voigt kam Pascal Schardt zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen.
Umso ärgerlicher war der Rückstand vier Minuten später. Nach einem Querschläger im Auerbacher Strafraum nutzte Wernigerode seine erste große Chance und ging mit 1:0 in Führung. Unsere Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und erhöhte den Druck.
In der 30. Minute scheiterte Felix Hache am gegnerischen Torhüter, kurz darauf verfehlte Tim Kaiser das Ziel knapp. Die größte Möglichkeit zum Ausgleich folgte in der 37. Minute: Zunächst lief Kaiser allein auf den Schlussmann zu, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. Auch der anschließende Abschluss von Yannic Voigt wurde geblockt, ehe Cedric Graf mit seinem Versuch ebenfalls an der Wernigeröder Defensive scheiterte.
Der verdiente Ausgleich fiel schließlich kurz vor der Pause. Tim Kaiser brachte den Ball von links in die Mitte. Die Gäste konnten nicht entscheidend klären und Yannic Voigt stand goldrichtig, um den Ball zum 1:1 über die Linie zu drücken (45.). Mit diesem Treffer belohnte sich unser VfB für eine engagierte erste Halbzeit.
Drei Tore in acht Minuten
In der Kabine nahm unser Trainer Tommy Färber taktische Anpassungen vor, insbesondere bei den Laufwegen. Die Mannschaft setzte die Vorgaben nach dem Seitenwechsel hervorragend um und kam mit viel Entschlossenheit aus der Pause.
Bereits in der 48. Minute gingen wir in Führung. Nach einem Angriff über die linke Seite kam Florian Weiß an den Ball und schloss mit einem satten Schuss in die linke untere Ecke zum 2:1 ab.
Nur vier Minuten später legten wir nach. Nach einer unübersichtlichen Situation an der Seitenlinie reagierte unser Team blitzschnell. Ben Colin Weigel drang in den Strafraum ein und spielte den Ball scharf in die Mitte. Cedric Graf rutschte hinein und vollendete zum 3:1 (53.) - endlich ist auch bei ihm wieder der Knoten geplatzt und er belohnte sich für eine starke Leistung.
Unser VfB blieb am Drücker und ließ den Gästen kaum Zeit zum Durchatmen. In der 57. Minute setzte Felix Hache den nächsten Treffer: Im Strafraum nahm er den Ball nach einer Ecke auf und schob ihn trocken ins untere Eck zum 4:1. Innerhalb von neun Minuten hatten wir die Partie endgültig gedreht.
Weiter nach vorne statt Ergebnis verwalten
Auch mit der komfortablen Führung im Rücken dachte unsere Mannschaft nicht daran, das Ergebnis nur noch über die Zeit zu bringen. Stattdessen suchten wir weiter den Weg nach vorn und kamen zu mehreren hochkarätigen Chancen.
Max Roscher setzte sich auf der rechten Seite stark durch und flankte auf Yannic Voigt, der den Ball nicht entscheidend traf. Ein direkter Freistoß von Guslajevs landete in der 64. Minute am linken Außenpfosten. Auch in der Schlussphase kombinierte sich unser VfB mehrfach sehenswert durch die gegnerische Abwehr. Bei einer weiteren Aktion über Ben Colin Weigel, Yannic Voigt und Niklas Langer fehlte ebenso wenig viel wie bei Voigts Abschluss nach einer Flanke von der linken Seite.
Ein fünfter Treffer wollte zwar nicht mehr fallen, doch die offensive Spielfreude und der Wille, weitere Tore nachzulegen, waren bis zum Schlusspfiff deutlich zu erkennen.
Tommy Färber: „Die Mannschaft weiß mittlerweile, dass sie in jeder Halbzeit Tore machen kann“
Unser Trainer Tommy Färber zeigte sich nach dem Abpfiff besonders mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Die taktischen Anpassungen hätten dafür gesorgt, dass wir häufiger in aussichtsreiche Abschlusspositionen kamen. Entscheidend sei aber auch gewesen, nach dem Rückstand ruhig zu bleiben und weiter an die eigenen Stärken zu glauben.
„Wir haben die Ruhe bewahrt, wir haben das wichtige 1:1 gemacht, weil wir uns selber mit dem 0:1 in eine schwierige Situation gebracht haben. Die Mannschaft weiß mittlerweile, dass sie in jeder Halbzeit Tore machen kann“, erklärte Färber.
Dass unser VfB nach dem 4:1 nicht nachließ, sondern weiter mutig nach vorn spielte, war für ihn ein wichtiger Aspekt. „Wenn du jetzt hier beim 4:1 aufhörst und dann das Ganze ein bisschen mal als Altherrenfußball zu Ende spielst, dann habe ich ein Problem damit.“ Seine Mannschaft solle über die gesamte Spielzeit offensiv denken und ihre Chancen nutzen. Zwar ärgerte er sich über die weiteren vergebenen Möglichkeiten, insgesamt fiel sein Fazit aber eindeutig positiv aus.
Cedric Graf: „Wir wurden wieder dafür belohnt, dass wir einfach weitergemacht haben“
Auch Cedric Graf blickte zufrieden auf den Heimsieg. Unser Kapitän räumte ein, dass sich die Mannschaft in der ersten Hälfte teilweise zu sehr auf die Spielweise des Gegners eingelassen habe. In der Pause habe man sich deshalb vorgenommen, energischer aufzutreten und konsequenter das eigene Spiel durchzuziehen.
„Wir haben uns dann auf jeden Fall vorgenommen, dass wir in der zweiten Halbzeit einfach weitermachen und energisch rausgehen. Und so war es dann auch, wir haben eine unglaubliche Energie auf den Platz gebracht. Und dafür haben wir uns am Ende auch einfach belohnt!“, sagte Graf.
Mit Blick auf den zweiten Tabellenplatz wollte er den Erfolg zunächst genießen. Der Fokus müsse aber schnell wieder auf die nächste Aufgabe gerichtet werden. Denn auch Graf weiß: Die starke Ausgangslage ist ein Ansporn, aber kein Grund, nachzulassen.
Platz zwei und die nächste Herausforderung vor Augen
Mit dem 4:1-Erfolg klettert unser VfB auf den zweiten Tabellenplatz der NOFV-Oberliga Süd. Vier Siege aus den vergangenen fünf Ligaspielen und die anhaltende offensive Durchschlagskraft unterstreichen die positive Entwicklung unserer Mannschaft.
Am kommenden Spieltag wartet auswärts beim VfB Empor Glauchau eine anspruchsvolle Aufgabe. Tommy Färber erwartet eine intensive Begegnung und macht keinen Hehl daraus, dass die nächsten Punkte hart erarbeitet werden müssen. Das Ziel ist dennoch klar: Wir wollen unseren Lauf fortsetzen und auch auswärts erfolgreich sein.
Der Auftritt gegen Wernigerode hat gezeigt, was mit Mut, Entschlossenheit und mannschaftlicher Geschlossenheit möglich ist. Nach dem Rückstand nicht die Ruhe zu verlieren, nach der Pause konsequent zuzuschlagen und anschließend weiter nach vorn zu spielen – genau diese Mentalität wollen wir mit in die nächsten Wochen nehmen.
Danke an alle Fans für die Unterstützung in der VOWALON Arena! Gemeinsam wollen wir den nächsten Schritt gehen. 🖤💛
Unser VfB Auerbach ist weiter auf Erfolgskurs in der NOFV-Oberliga Süd. Nach acht Spieltagen stehen wir mit 17 Punkten und einem Torverhältnis von 19:9 auf dem dritten Tabellenplatz. Am Samstag, dem 24. Oktober, wollen wir unsere Serie von mittlerweile sieben ungeschlagenen Liga-Spielen fortsetzen. Um 14 Uhr empfangen wir den FC Einheit Wernigerode in der VOWALON Arena.
Die Ergebnisse der vergangenen Wochen stimmen uns zuversichtlich: Auf das 2:2 beim SC Freital folgte ein knapper Heimsieg gegen Eilenburg (3:2) und ein überzeugender 5:1-Auswärtssieg beim FC Einheit Rudolstadt. Zuletzt konnten wir uns zu Hause mit 3:1 gegen den 1. FC Frankfurt durchsetzen. Dabei machten wir es bis in die Nachspielzeit spannend, ehe Felix Hache per Strafstoß und Ben-Colin Weigel mit seinem Treffer den späten Heimsieg perfekt machten.
Trainer Tommy Färber freute sich vor allem darüber, dass sich die Mannschaft trotz eines schwierigen Spielverlaufs nicht aufgegeben hat. „Ich habe mich erst einmal gefreut, dass die Mannschaft so ein zähes Spiel am Ende trotzdem noch gewonnen hat“, blickt er zurück. Entscheidend sei gewesen, dass wir bis zum Schluss an den Sieg geglaubt und weiter Druck gemacht haben.
Der dritte Tabellenplatz ist eine schöne Momentaufnahme, bringt aus Sicht unseres Trainers aber auch neue Herausforderungen mit sich. Die Erwartungen an uns selbst steigen – gerade in Spielen, in denen nicht alles nach Plan läuft. Färber möchte die Mannschaft deshalb auch mental gut auf die nächste Aufgabe einstellen. Schließlich gilt es, mit der gestiegenen Erwartungshaltung richtig umzugehen und die eigenen Ansprüche auf dem Platz zu bestätigen.
Mit dem FC Einheit Wernigerode wartet ein athletischer Gegner auf uns. Die Gäste stehen mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 13:19 aktuell auf Rang zwölf. In den vergangenen drei Ligaspielen gab es ein Unentschieden gegen den FC Einheit Rudolstadt, eine deutliche 0:6-Niederlage beim FC Eilenburg und zuvor zwei Remis gegen die zweite Mannschaft von Dynamo Dresden, sowie gegen den SC Freital. Dass Wernigerode dennoch für Überraschungen sorgen kann, haben die Ergebnisse gegen den VFC Plauen (2:2) und den VfL Halle (Heimsieg 3:1) gezeigt.
Für uns ist die Marschroute klar: Wir wollen die drei Punkte in Auerbach behalten! Gleichzeitig möchten wir unseren Fans mehr bieten als einen reinen Arbeitssieg. Nach der umkämpften Partie gegen Frankfurt soll auch spielerisch wieder ein Schritt nach vorn gelingen. „Unser Anspruch sollte es sein, etwas attraktiveren Fußball zu spielen“, macht Tommy Färber deutlich.
Dafür wollen wir mutig auftreten, das Tempo hochhalten und den Gegner von Beginn an unter Druck setzen. Die Trainingsleistungen stimmen unseren Trainer optimistisch. Die Mannschaft arbeitet fleißig und konzentriert – jetzt gilt es, diese Leistung auch am Samstag auf den Platz zu bringen.
Uns erwartet eine wichtige Phase der Saison. Mit weiteren Punkten können wir uns in der Spitzengruppe behaupten und den Abstand zu den Verfolgern vergrößern. Auf die Ergebnisse der Konkurrenz wollen wir dabei nicht schauen. Entscheidend ist, dass wir unsere eigenen Aufgaben erledigen und unser Momentum nutzen.
Bevor es anschließend wieder auswärts weitergeht, wollen wir gemeinsam mit unseren Fans einen erfolgreichen Heimspielnachmittag erleben. Dafür brauchen wir erneut Leidenschaft, Zusammenhalt und die richtige Einstellung – auf dem Platz und auf den Rängen.
Samstag, 24. Oktober 2026 | 14:00 Uhr
VfB Auerbach 1906 – FC Einheit Wernigerode
VOWALON Arena, Auerbach
Wir freuen uns auf eure Unterstützung! Gemeinsam für die nächsten drei Punkte!
Der VfB Auerbach bleibt in der Erfolgsspur! Am achten Spieltag der NOFV-Oberliga Süd setzte sich unsere Mannschaft vor 367 Zuschauern in der VOWALON Arena mit 3:1 gegen den 1. FC Frankfurt durch. Nach einer wechselhaften Partie und dem zwischenzeitlichen Ausgleich fiel die Entscheidung erst in der Nachspielzeit. Felix Hache verwandelte einen Strafstoß zur erneuten Führung, ehe Ben-Colin Weigel kurz darauf den Heimsieg perfekt machte. Ein Erfolg, der vor allem auf Mentalität und Willen beruhte.
Roscher bringt den VfB vor der Pause in Führung
Unsere Mannschaft startete mutig in die Begegnung und suchte über die Außenbahnen den Weg nach vorn. Bei einem Eckball von Yannic Voigt kam Felix Hache in der 17. Minute am langen Pfosten zum Kopfball, setzte diesen jedoch knapp neben das Tor. Kurz darauf verfehlte auch Alexander Morosow nach einer starken Vorarbeit von Max Roscher das Ziel nur knapp.
Im weiteren Verlauf fand Frankfurt besser ins Spiel und kam ebenfalls zu guten Möglichkeiten. VfB-Keeper Stanley Bürgen parierte einen gefährlichen Freistoß stark, wenig später klärte Felix Hache einen weiteren Abschluss auf der Torlinie nach einem Eckball.
In der 38. Minute schlug Auerbach dann zu: Max Roscher setzte sich über die rechte Seite durch und lief in den Strafraum. Seinen ersten Abschluss konnte der Frankfurter Torhüter noch abwehren, doch Roscher blieb aufmerksam, kam erneut an den Ball und brachte den VfB mit seinem Nachschuss verdient mit 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
Frankfurt gleicht aus – Graf lässt die erneute Führung liegen
Nach dem Seitenwechsel kam Auerbach zunächst zu weiteren Möglichkeiten. Unter anderem wurde Yannic Voigt nach einem Zuspiel von Ben-Colin Weigel gefährlich, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen.
In der 53. Minute bekam Frankfurt nach einem Foul von Alexander Morosow einen Strafstoß zugesprochen. Die Gäste nutzten die Gelegenheit und verwandelten zum 1:1. Damit war die Partie wieder offen.
Der VfB suchte die passende Antwort und erhielt in der 62. Minute selbst die große Chance zur Führung. Nach einer Ecke und einem Handspiel im Frankfurter Strafraum zeigte der Schiedsrichter erneut auf den Punkt. Cedric Graf übernahm die Verantwortung, setzte den Elfmeter jedoch zu zentral und scheiterte am gegnerischen Torhüter.
In der zweiten Halbzeit tat sich unsere Mannschaft insgesamt schwer, klare Torchancen herauszuspielen und mit der nötigen Zielstrebigkeit vor das gegnerische Tor zu kommen. Frankfurt verteidigte konsequent, während dem VfB im Offensivspiel zeitweise die Durchschlagskraft fehlte. Umso wichtiger war es, bis zum Schluss an den eigenen Sieg zu glauben.
Hache und Weigel entscheiden in der Nachspielzeit
Als vieles bereits auf eine Punkteteilung hindeutete, wurde es in der Schlussphase noch einmal dramatisch. In der Nachspielzeit wurde Cedric Graf im Strafraum gefoult – erneut gab es Elfmeter für den VfB. Felix Hache nahm sich den Ball und übernahm die Verantwortung. Mit großer Überzeugung verwandelte er in der 93. Minute zum umjubelten 2:1.
Frankfurt warf anschließend noch einmal alles nach vorn. Auerbach fing einen langen Ball der Gäste ab und schaltete schnell um. Über mehrere Stationen kam das Spielgerät zu Ben-Colin Weigel, der in der 94. Minute zum 3:1-Endstand einschob.
Ein Sieg der Mentalität – und wichtige Punkte im Tabellenrennen
Auch wenn spielerisch noch Luft nach oben bleibt, bewies der VfB gerade in der Schlussphase die nötige Mentalität und den Willen, die Partie für sich zu entscheiden. Nicht jedes Spiel lässt sich mit spielerischer Leichtigkeit gewinnen – am Ende zählen auch Entschlossenheit, Zusammenhalt und der Glaube an den Erfolg. Genau diese Eigenschaften waren an diesem Nachmittag entscheidend. Und genau das zeigte die Mannschaft bis zur letzten Minute.
Felix Hache erklärte nach der Partie, dass für ihn beim entscheidenden Strafstoß schnell klar gewesen sei, selbst anzutreten: „Ich habe ihn mir genommen, weil klar war, dass ich den schieße. Und dann hab ich ihn einfach mit Überzeugung reingemacht.“ Zugleich räumte er ein, dass Frankfurt dem VfB die Aufgabe nicht leicht gemacht habe und es seiner Mannschaft nicht immer gelungen sei, zielstrebig genug nach vorn zu spielen.
Der „Dreier“ ist auch mit Blick auf die Tabelle besonders wertvoll, denn die Konkurrenz ließ Punkte liegen. Germania Halberstadt verlor zu Hause mit 2:4 gegen den VfL Halle, der FC Eilenburg unterlag in Glauchau mit 1:3 und der ZFC Meuselwitz musste sich gegen den VFC Plauen mit einem 2:2 begnügen.
Damit verbessert sich unser VfB auf Platz drei mit 17 Punkten. Der Rückstand auf Spitzenreiter ZFC Meuselwitz beträgt nur noch drei Zähler. Die Ausgangslage für die kommenden Wochen ist damit vielversprechend.
Nächster Heimauftritt bereits am Samstag
Lange Zeit zum Durchatmen bleibt nicht. Bereits am kommenden Samstag geht es für unseren VfB mit einem weiteren Heimspiel weiter. Zu Gast ist der FC Einheit Wernigerode, der mit acht Punkten auf Rang zwölf steht und zuletzt ein 1:1 gegen Rudolstadt erreichte.
Vor heimischer Kulisse wollen wir an den Erfolg anknüpfen und die nächsten Punkte einfahren. Ein herzliches Dankeschön geht an die 367 Zuschauer in der VOWALON Arena – darunter auch mehr als zehn mitgereiste Fans aus Frankfurt – für die Unterstützung und den Besuch.