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VfB Auerbach 1906

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Später Treffer bringt wichtigen Heimsieg gegen Heiligenstadt
Punktgewinn in Glauchau – VfB bleibt auswärts ohne Gegentor
VfB liefert großen Pokalfight – 1:2 gegen Zwickau vor beeindruckender Kulisse
Pokalfieber in Auerbach: VfB empfängt Zwickau zum Viertelfinale im Wernesgrüner Sachsenpokal
Ausrufezeichen im Flutlicht: VfB schlägt Tabellenführer Freital mit 3:0

Spieltag

VfB Auerbach 1906 auf FuPa
1. Mannschaft

Später Treffer bringt wichtigen Heimsieg gegen Heiligenstadt

von VfB Auerbach   07.04.2026

Der VfB Auerbach 1906 hat sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten 1. SC 1911 Heiligenstadt mit 1:0 gewonnen und sich damit drei wichtige Punkte gesichert. In einer intensiven Partie, die lange Zeit nach einem torlosen Remis aussah, sorgte ein später Treffer für die Entscheidung.

Viel Kampf, wenig Spielfluss

Nach den zahlreichen Spielen in den vergangenen Wochen war beiden Mannschaften die Belastung anzumerken. Die Partie begann entsprechend zerfahren, geprägt von vielen Zweikämpfen und wenig klaren Aktionen nach vorn. Der VfB versuchte, das Spiel zu kontrollieren, tat sich jedoch gegen tief stehende Gäste schwer, zwingende Torchancen herauszuspielen.

Heiligenstadt verteidigte diszipliniert und machte die Räume eng, sodass sich über weite Strecken ein Spiel mit wenigen Höhepunkten entwickelte.

Weigel trifft spät – erstes Saisontor entscheidet

Als sich vieles bereits auf ein torloses Unentschieden einstellte, fiel in der Schlussphase doch noch der entscheidende Treffer: Nach einer Flanke von Louis Schmidt stieg Ben Colin Weigel im Strafraum am höchsten und köpfte den Ball zum 1:0 in die Maschen.

Für Weigel war es gleichzeitig sein erstes Saisontor, das sich in diesem Moment als umso wertvoller erwies und dem VfB den verdienten Heimsieg sicherte.

Defensiv stabil – Geduld zahlt sich aus

Auch wenn offensiv nicht alles rund lief, zeigte sich der VfB über die gesamte Spielzeit hinweg defensiv stabil und ließ nur wenig zu. Am Ende wurde die Geduld belohnt, auch wenn es bis in die Schlussminuten dauerte, ehe der entscheidende Moment kam.

Nächste Aufgabe in Wernigerode

Bereits am Freitag wartet die nächste Herausforderung: Dann gastiert der VfB Auerbach 1906 beim FC Einheit Wernigerode. Die Gastgeber stehen aktuell auf Platz 9 mit 26 Punkten und befinden sich weiterhin im Abstiegskampf.

Für den VfB gilt es, den positiven Trend mitzunehmen und auch auswärts nachzulegen.

Fotos: Claudia Hache


1. Mannschaft

Punktgewinn in Glauchau – VfB bleibt auswärts ohne Gegentor

von VfB Auerbach   05.04.2026

Der VfB Auerbach 1906 hat sich im Auswärtsspiel beim VfB Empor Glauchau ein torloses Unentschieden erarbeitet. In einer intensiven und umkämpften Partie am 23. Spieltag der Oberliga stand am Ende ein 0:0, mit dem beide Mannschaften leben konnten.

Wenig Torchancen, viel Kampf

Die Begegnung war von Beginn an von hoher Intensität und viel Zweikampf geprägt. Klare Torchancen blieben auf beiden Seiten über weite Strecken Mangelware. Beide Teams agierten diszipliniert in der Defensive und ließen nur wenig zu.

Nach dem Seitenwechsel wurde vor allem Glauchau bei Standardsituationen gefährlich. Innerhalb weniger Minuten hatte der Gastgeber gleich zwei große Möglichkeiten zur Führung: Zunächst klärte Felix Hache einen Kopfball auf der Linie (58.), wenig später verhinderte der Pfosten nach einem weiteren Kopfball den Rückstand für den VfB (61.).

VfB mit bester Chance auf den Sieg

Auch der VfB kam im zweiten Durchgang zu seiner besten Möglichkeit: Nach einer Flanke von Aleksandrs Guzlajevs kam Max Roscher zum Abschluss, scheiterte jedoch am stark reagierenden Glauchauer Torhüter (74.). In der Schlussphase hatte zudem Yannic Voigt noch eine gute Gelegenheit, sein Versuch wurde jedoch im Strafraum geblockt (82.).

Punktgewinn in einem engen Spiel

Insgesamt entwickelte sich das erwartete Kampfspiel, in dem sich beide Mannschaften neutralisierten. Der VfB zeigte über weite Strecken eine stabile Defensivleistung, ließ jedoch in der Offensive die letzte Präzision vermissen, um das Spiel für sich zu entscheiden.

Am Ende steht ein Punkt, der in einer ausgeglichenen Partie absolut in Ordnung geht – auch wenn mit etwas mehr Genauigkeit durchaus mehr möglich gewesen wäre.

Blick nach vorn: Heimspiel steht direkt an

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Bereits morgen um 14 Uhr empfängt der VfB Auerbach 1906 den Tabellenletzten aus Heiligenstadt in der Arena zur Vogtlandweide zum nächsten Heimspiel.

Nach dem Punktgewinn in Glauchau will der VfB vor heimischer Kulisse wieder voll auf Sieg spielen. 


1. Mannschaft

VfB liefert großen Pokalfight – 1:2 gegen Zwickau vor beeindruckender Kulisse

von VfB Auerbach   29.03.2026

Der VfB Auerbach 1906 hat im Viertelfinale des Wernesgrüner Sachsenpokals alles in die Waagschale geworfen, musste sich dem favorisierten Regionalligisten FSV Zwickau am Ende jedoch knapp mit 1:2 geschlagen geben. In einer intensiven und zunehmend hitzigen Partie zeigte der VfB eine starke Leistung und war nah dran an der Pokalsensation. 🖤💛

Ausgeglichene erste Halbzeit

Die Anfangsphase gestaltete sich offen und ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, ohne zunächst große Torgefahr zu entwickeln. Die erste Möglichkeit für den VfB hatte Pascal Schardt, dessen Abschluss aus rund 18 Metern jedoch über das Tor ging.

Auf der Gegenseite musste Maximilian Schlosser in der 14. Minute erstmals eingreifen und parierte stark. Wenig später hatte Zwickau durch einen Kopfball von Eixler die nächste gute Chance, verfehlte jedoch das Tor.

In der 29. Minute gingen die Gäste dann in Führung: Nach einem Freistoß aus etwa 18 Metern traf Cemal Sezer zur 0:1-Führung. Schlosser war zwar noch am Ball, konnte den Treffer jedoch nicht verhindern.

In der Folge überließ Zwickau dem VfB mehr Spielanteile und lauerte auf Konter. Auerbach fand gegen die kompakte Defensive der Gäste jedoch nur selten klare Lösungen. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause.

VfB zeigt Moral nach Rückstand

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Zwickau den Druck und legte in der 54. Minute nach. Nach einer Kopfballkombination kam Veron Dobruna zum Abschluss und traf flach zum 0:2.

Doch der VfB gab sich keineswegs auf. Die Mannschaft zeigte große Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel. In der 69. Minute gelang der verdiente Anschluss: Nach einer Flanke von Tim Kaiser köpfte Cedric Graf den Ball stark gegen die Laufrichtung des Torhüters zum 1:2 ins Netz.

In der Folge entwickelte sich ein echter Pokalfight, in dem der VfB alles versuchte, um noch den Ausgleich zu erzwingen.

Hitzige Schlussphase überschattet das Spiel

Die Schlussphase wurde zunehmend hektischer und war von vielen Fouls und Nickligkeiten geprägt. Schiedsrichter Tim Haubenschild rückte immer mehr in den Mittelpunkt und musste mehrfach zu Karten greifen.

In der 87. Minute sah Zwickaus Oliver Fobassam nach einer Notbremse die rote Karte. Der anschließende Freistoß des VfB wurde jedoch geblockt.

In der Nachspielzeit überschlugen sich dann die Ereignisse: Zunächst sah FSV-Trainer Rico Schmitt die Gelb-Rote Karte in Folge von Meckern und hämischen Applaudieren gegenüber dem Unparteiischen. Kurz darauf wurde Pascal Schardt nach einem harten Foulspiel  an Max Somnitz ebenfalls mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Auch Zwickaus Jonas Dittrich sah in dieser Situation noch die Ampelkarte in Folge einer Rudelbildung.

Das Foulspiel an Somnitz hatte leider auch eine schwere Verletzung für den Spieler zur Folge. Der VfB Auerbach wünscht auf diesem Wege dem FSV-Spieler eine schnelle Genesung, gute Besserung und alles Gute.

Am Ende steht für den VfB Auerbach 1906 zwar das Ausscheiden, doch die Mannschaft hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt – und dass sie auch gegen höherklassige Gegner absolut mithalten kann. 🖤💛

Stolze Leistung trotz Ausscheiden - die Stimmen nach dem Spiel

Trainer Sven Köhler sagte nach dem Spiel:

„Wir sind enttäuscht, da wir die Überzeugung hatten, die Überraschung zu schaffen. Ich war sehr zufrieden mit unserer Defensiv-Leistung und den Einsatz der Jungs. Die zweite Halbzeit war ein echter Pokal-Fight und die Mannschaft ist klasse nach dem 0:2 zurückgekommen.“

Auch Zwickaus Trainer Rico Schmitt äußerte sich zwiegespalten:

„Ein Teil freut sich über das Weiterkommen im Sachsenpokal. Der andere Teil ist traurig über das Ende des Spiels – die roten Karten und vor allem die Verletzung von Somnitz trüben den Sieg deutlich.“

 


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