Der VfB Auerbach hat sein Testspiel gegen den Reichenbacher FC deutlich mit 9:0 (2:0) für sich entschieden. Gegen den eine Klasse tiefer spielenden Gegner zeigte die Erste Mannschaft eine insgesamt sehr ordentliche Leistung, auf der sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen lässt.
Bereits in der ersten Halbzeit präsentierte sich der VfB sehr zielstrebig und mit klarem Zug nach vorn. Im Vergleich zum vorherigen Testspiel gegen den BSV Irfersgrün nutzte Auerbach den Ballbesitz deutlich besser und kam immer wieder strukturiert in gefährliche Zonen. Die Führung fiel folgerichtig in der 13. Minute, als Felix Hache einen Angriff konsequent zum 1:0 abschloss. Kurz vor der Pause erhöhte Cedric Graf auf 2:0 (44.), womit sich die verdiente Halbzeitführung widerspiegelte. Trotz der klaren Spielkontrolle leistete sich der VfB zwei Nachlässigkeiten in Form einfacher Fehlpässe, die dem Reichenbacher FC zu zwei Möglichkeiten verhalfen.
Nach dem Seitenwechsel legte der VfB noch einmal deutlich zu. Die Offensivaktionen wurden mit hoher Konsequenz zu Ende gespielt, die Mannschaft blieb gierig auf weitere Treffer und baute das Ergebnis kontinuierlich aus. Maßgeblichen Anteil daran hatte Cedric Graf, der insgesamt fünf Treffer erzielte. Zudem traf Charlie Spranger doppelt. Die weiteren Tore unterstrichen die offensive Durchschlagskraft des VfB.
Personell musste Auerbach dabei improvisieren. Kurzfristig fiel Tim Birkner aus, zudem musste Amer Kadric bereits nach zehn Minuten mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden. Insgesamt standen lediglich 13 Feldspieler zur Verfügung. Trotz der knappen Besetzung brachte der VfB die Partie souverän zu Ende.
Trainer Sven Köhler zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden, ordnete das Ergebnis jedoch realistisch ein:
„Unsere Leistung war am gestrigen Abend sehr ordentlich und darum gibt es auch nicht so viel zu kritisieren. Ich kann die Belastung des Gegners an dem Abend nicht einschätzen und würde daher auch dieses klare Ergebnis nicht überbewerten.“
Unterm Strich bleibt ein gelungener Test, der insbesondere in Sachen Zielstrebigkeit und Nutzung des Ballbesitzes wichtige Fortschritte erkennen ließ.
Fotos: Claudia Hache
Die Erste Mannschaft des VfB Auerbach hat ihr Testspiel gegen den BSV 53 Irfersgrün souverän mit 3:0 gewonnen. Auf dem Diesterweg-Kunstrasen in Auerbach dominierte der VfB über weite Strecken die Partie und ließ defensiv kaum etwas zu.
Von Beginn an war der VfB klar spielbestimmend und kam auf einen sehr hohen Ballbesitzanteil. Bereits früh schlug sich diese Überlegenheit im Ergebnis nieder: In der 7. Minute erzielte Charlie Spranger die 1:0-Führung. In der Folge kontrollierten die Auerbacher zwar weiterhin das Geschehen, ließen jedoch im letzten Drittel die nötige Konsequenz vermissen. Mitte der ersten Halbzeit ging etwas die Zielstrebigkeit verloren, klare Torchancen wurden zu selten ausgespielt.
VfB-Trainer Sven Köhler ordnete die Partie nach dem Abpfiff realistisch ein:
„Wir hatten sehr, sehr viel Ballbesitz, haben aber vor allem in der ersten Halbzeit unsere Möglichkeiten nicht gut genug genutzt. Das ist eine Problematik, die uns schon eine ganze Weile begleitet – ganz klar die Chancenverwertung.“
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der VfB wieder entschlossener. Cedric Graf erhöhte in der 49. Minute auf 2:0, ehe Tim Kaiser in der 58. Minute den Treffer zum 3:0-Endstand erzielte. Trotz der drei Tore hätte das Ergebnis aus Sicht der Auerbacher deutlich höher ausfallen können.
„Wir hätten drei, vier Tore mehr machen müssen und hätten dann immer noch Chancen liegen lassen“, so Köhler weiter. Positiv bewertete der Coach jedoch den körperlichen Zustand seiner Mannschaft: „Die Beine und die Laufbereitschaft waren okay. Es war ein solider Test im elf gegen elf.“
Unterm Strich steht ein verdienter Testspielsieg, der wichtige Erkenntnisse für die kommenden Aufgaben liefert. Die spielerische Grundlage stimmt – an der Effizienz vor dem Tor wird weiter gearbeitet werden.
„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damiterneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.
Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft:
Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.
Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.
Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehrerfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.
Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“
Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“
Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“
Über die Stiftung Wald für Sachsen:
Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.