Was für ein Derby-Nachmittag in der Arena zur Vogtlandweide! Der VfB Auerbach gewinnt das Vogtland-Derby gegen den VFC Plauen mit 1:0 und feiert damit nach mehr als zehn Jahren endlich wieder einen Derbysieg. Aleksandr Guzlajevs erzielte kurz vor der Pause den entscheidenden Treffer. Nach dem Platzverweis gegen Charlie Spranger musste der VfB mehr als 30 Minuten in Unterzahl überstehen – und verteidigte den knappen Vorsprung mit großer Leidenschaft und Mentalität bis zum Schlusspfiff.
Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an ein intensives und ausgeglichenes Vogtland-Derby. In den ersten 20 Minuten konnte sich keine Mannschaft ein klares Übergewicht erspielen. Beide Teams versuchten, über das Mittelfeld Kontrolle zu gewinnen und immer wieder Aktionen nach vorne zu setzen. Die ganz großen Torchancen blieben zunächst jedoch aus.
Die erste gefährliche Situation gehörte den Gästen aus Plauen. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld kam ein Plauener Spieler im Auerbacher Strafraum zum Kopfball. Die etwas ungewöhnliche Situation – der Spieler lag beim Abschluss auf dem Boden – endete jedoch mit einem Ball, der knapp am Auerbacher Tor vorbeiging.
Auerbach wird gefährlicher
Nach rund 25 Minuten wurde erstmals vor dem Plauener Tor für Gefahr gesorgt. Aleksandr Guzlajevs brachte den Ball gefährlich in die Mitte, doch am Fünfmeterraum fand sich kein Auerbacher Abnehmer.
Nur wenig später hatte der VfB die nächste gute Möglichkeit. Charlie Spranger setzte sich auf der linken Seite durch und brachte die Flanke in den Strafraum. Cedric Graf versuchte, den Ball unter Kontrolle zu bringen, bekam ihn aber nicht richtig verarbeitet. Ansonsten hätte der Auerbacher Stürmer aus rund fünf Metern freie Bahn gehabt.
Der VfB wurde nun stärker und bekam zunehmend mehr Zugriff auf die Partie.
Dann folgte die bis dahin größte Chance des Spiels: Armer Kadric setzte sich über die rechte Seite durch und brachte eine schöne Flanke auf den langen Pfosten. Der Ball war lange in der Luft, ehe es zum Kopfballduell zwischen Charlie Spranger und einem Plauener Abwehrspieler kam. Spranger setzte sich durch und köpfte den Ball an die Latte. Das 1:0 lag nun in der Luft.
Guzlajevs bringt den VfB in Führung
Kurz vor der Halbzeit belohnte sich der VfB schließlich für seine stärkere Phase. In der 44. Minute setzte sich Aleksandr Guzlajevs durch die Mitte durch und fand etwas Platz. Statt den Ball auf seinen starken linken Fuß zu legen, entschied er sich für den Abschluss mit rechts – seinem schwächeren Fuß. Der Schuss flog gegen die Laufrichtung des Plauener Torhüters ins linke Toreck. 1:0 für den VfB!
Eine starke Aktion des Auerbachers und gleichzeitig die verdiente Belohnung für eine gute erste Halbzeit.
Plauen kommt mit Druck aus der Kabine
Der VFC Plauen kam anschließend deutlich offensiver aus der Kabine und hatte bereits in der 47. Minute die große Chance zum Ausgleich. Der Ball prallte vom Innenpfosten zurück ins Spielfeld – Glück für den VfB. Wenig später bekam Plauen einen direkten Freistoß. Martynets setzte den Ball allerdings knapp am Tor vorbei ins Außennetz. Das Derby blieb intensiv und umkämpft.
Dann musste der VfB einen Rückschlag hinnehmen: In der 57. Minute sah Charlie Spranger nach einem Ballwegschlagen die Gelb-Rote Karte. Eine unnötige Aktion, die aber regeltechnisch entsprechend geahndet wurde. Der VfB musste damit mehr als 30 Minuten in Unterzahl überstehen.
Pure Mentalität in Unterzahl
Mit zunehmender Spieldauer übernahm der VFC immer mehr die Initiative. Spätestens ab der 70. Minute entwickelte sich das Spiel zunehmend zu einer Abwehrschlacht. Plauen versuchte, Angriff um Angriff auf das Auerbacher Tor zu fahren, doch der VfB hielt dagegen.
Die Auerbacher Spieler warfen sich in jeden Ball, gingen kompromisslos in die Zweikämpfe und pushten sich nach jeder gelungenen Aktion gegenseitig. Jeder gewonnene Zweikampf wurde gefeiert, jeder abgewehrte Angriff sorgte für neue Energie. Trotz der Unterzahl blieb der VfB dabei nicht vollkommen ungefährlich und setzte immer wieder eigene Nadelstiche.
Dann wurde es erneut richtig brenzlig: Ein flacher Schuss aus rund 20 Metern flog gezielt in Richtung des unteren Torecks. Doch Stanley Birke reagierte überragend und kratzte den Ball mit einer starken Parade von der Linie. Eine absolute Riesenparade des Auerbacher Schlussmanns, Stanley Birke!
Dramatische Schlussphase
Die Schlussphase hatte es schließlich noch einmal in sich. In der 91. Minute bekam Plauen die große Möglichkeit zum Ausgleich. Martynets kam zum Kopfball, setzte den Ball allerdings zu zentral auf das Auerbacher Tor. Stanley Birke war erneut zur Stelle und hielt den Ball sicher.
Kurz darauf kochten die Emotionen hoch. Der Plauener Stürmer Martynets verlor die Kontrolle und schubste einen Auerbacher Spieler mit beiden Händen um. Der Schiedsrichter zeigte folgerichtig die Rote Karte. Die letzten Minuten überstand der VfB schließlich mit großer Leidenschaft.
Dann war Schluss!
Der VfB Auerbach gewinnt das Vogtland-Derby mit 1:0! Nach mehr als zehn Jahren wieder Derbysieger. Endlich! Damit gelingt dem VfB nach mehr als zehn Jahren wieder ein Sieg im Vogtland-Derby. Ein Moment, auf den Spieler, Trainer, Verantwortliche und Fans lange warten mussten.
Die Partie war über weite Strecken ein echtes Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen und kämpften bis zur letzten Sekunde. Auch ein Unentschieden wäre aufgrund der Chancenverteilung sicherlich kein ungerechtes Ergebnis gewesen.
Doch am Ende war es der VfB, der den entscheidenden Treffer erzielte und den knappen Vorsprung mit enormem Einsatz über die Zeit brachte. Derbysieger VfB Auerbach! 🖤💛
Tommy Färber: „Das war heute pure Mentalität“
Cheftrainer Tommy Färber zeigte sich nach dem Abpfiff erleichtert und musste zunächst mit einem Augenzwinkern feststellen:
„Also grundsätzlich, 80 Jahre werde ich hier nicht in dem Verein, wenn das so weiter geht.“
Mit der ersten Halbzeit war Färber sehr zufrieden: „Wir haben den Matchplan in der ersten Halbzeit konsequent umgesetzt und hatten das Spiel nach den Anfangsminuten auch im Griff.“
Mit dem Platzverweis gegen Charlie Spranger änderte sich die Ausgangslage allerdings komplett: „Unser Plan ist mit der gelb-roten Karte von Charlie dann leider nicht aufgegangen und das Spiel ist gekippt.“
Was anschließend folgte, war für den Trainer vor allem eine Frage des Willens: „Danach war es einfach eine Willensgeschichte und die Jungs haben einfach alles wegverteidigt.“
Färber sah dabei eine Mannschaft, die sich auch in Unterzahl nicht aufgegeben hat: „Das war heute pure Mentalität, die Jungs haben alles reingehauen und weiterhin gute Momente gehabt auch in Unterzahl.“
Seine Marschroute für die kommenden Wochen ist deshalb eindeutig:
„Und genauso wollen wir auch in den kommenden Wochen weiter machen – wir wollen weiter siegen!“
Guzlajevs: „Der Sieg war sehr wichtig für unsere Köpfe“
Der Derbyheld Aleksandr Guzlajevs war nach dem Schlusspfiff sichtlich glücklich über den Erfolg:
„Endlich mal haben wir dieses Derby gewonnen. Die letzten Derbys waren eher schwach von uns und umso glücklicher bin ich über den Sieg heute.“
Dabei weiß Guzlajevs auch um die Bedeutung des Erfolgs: „Der Sieg war sehr wichtig, sehr wichtig für unsere Köpfe.“
Zu seinem entscheidenden Treffer erklärte der Auerbacher:
„Eigentlich wollte ich nach links ziehen, aber Cedric Graf hat die Tür vor mir sehr gut aufgemacht und deswegen habe ich so viel Platz bekommen auf rechts.“
Dann entschied sich Guzlajevs für den Abschluss mit seinem schwächeren Fuß:
„Und dann habe ich mir gedacht, ich schieße einfach mit meinem schwächeren Fuß. Zum Glück hat es geklappt.“
Es hat geklappt – und wie!
Der VfB Auerbach feiert einen emotionalen und hart erkämpften 1:0-Derbysieg. Die drei Punkte bleiben in Auerbach, die Arena zur Vogtlandweide erlebt einen besonderen Fußballnachmittag und der VfB darf sich endlich wieder Derbysieger nennen. 🖤💛
Erstes Heimspiel, großes Derby, volle Hütte – am Sonntag wartet auf den VfB Auerbach das erste Highlight der noch jungen Oberliga-Saison.
Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage beim VfL Halle 96 ist die Vorfreude auf das erste Heimspiel der Saison besonders groß. Die Niederlage hat die Auerbacher Mannschaft gewurmt. Zu viele Chancen blieben ungenutzt, am Ende stand trotz einer spielerisch überzeugenden Leistung die Niederlage zum Saisonauftakt.
Nun kommt ausgerechnet der VFC Plauen zum Vogtland-Derby in die Arena zur Vogtlandweide. Anstoß ist am Sonntag um 14 Uhr.
Derby zum Heimauftakt
Für den VfB könnte der Rahmen kaum besonderer sein: erstes Heimspiel der Saison, dazu gleich das traditionsreiche Vogtland-Derby. „Da ist Druck auf dem Kessel“, weiß auch Cheftrainer Tommy Färber. Gleichzeitig freut sich die Mannschaft auf die Partie und die besondere Atmosphäre.
Färber blickt trotz der Niederlage positiv auf den Auftakt in Halle zurück. Besonders die spielerische Leistung seiner Mannschaft hat ihm gefallen. Genau daran möchte der VfB im Derby anknüpfen.
„Wir gehen das Spiel demütig an, in dem Wissen, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein wird, in dem Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir wollen unseren Heimvorteil nutzen und hoffen auf die Unterstützung unserer Fans.“
Die Marschroute ist dennoch eindeutig: Alles auf Sieg.
Plauen mit erfolgreichem Saisonstart
Der VFC Plauen ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Oberliga-Saison gestartet. Am vergangenen Sonntag setzte sich der VFC zuhause mit 3:1 gegen den FC Einheit Rudolstadt durch und reist entsprechend mit Selbstvertrauen nach Auerbach.
Färber erwartet im Derby einen Gegner, der sich deutlich anders präsentiert als der VfL Halle. „Plauen ist eine andere Mannschaft“, sagt der Auerbacher Cheftrainer. Die Vogtländer erwartet eine kampfbetonte und bissige Mannschaft, die gegen den Ball mit hoher Intensität agiert und den Gegner permanent unter Druck setzen will.
Entsprechend dürfte die Partie von Beginn an von vielen Zweikämpfen, hoher Laufbereitschaft und großer Intensität geprägt sein.
Auerbach will endlich wieder ein Derby gewinnen
Für den VfB ist das Derby auch statistisch eine besondere Herausforderung. Von den vergangenen 22 Duellen mit dem VFC Plauen konnte Auerbach lediglich vier Spiele gewinnen. Entsprechend groß ist der Wunsch im gesamten Verein, diese Bilanz am Sonntag aufzubessern.
Nach der Auftaktniederlage in Halle sehnen sich Mannschaft, Verantwortliche und Fans zudem nach dem ersten Erfolgserlebnis der neuen Saison – und was wäre dafür besser geeignet als ein Heimsieg im Vogtland-Derby?
Personalsituation
Verletzungsbedingt muss der VfB definitiv auf Jakob Pieles, Fritz Böttcher, Aaron Kromm, Paul Schneider, Ben Bauer und Ben Höpner verzichten.
Der restliche Kader ist fit und steht Tommy Färber für das Derby zur Verfügung.
Volle Unterstützung von den Rängen
Die Vorfreude im gesamten Vogtland ist groß. Erwartet werden zahlreiche Zuschauer aus Auerbach, Plauen und der gesamten Region. Die Mannschaft hofft dabei besonders auf die Unterstützung der eigenen Fans.
Denn eines ist klar: Ein Derby lebt nicht nur von den Spielern auf dem Platz, sondern auch von der Atmosphäre auf den Rängen.
Der VfB möchte seinen Heimvorteil nutzen, an die spielerische Leistung aus Halle anknüpfen und gleichzeitig die nötige Derby-Härte und Leidenschaft auf den Platz bringen.
Es ist angerichtet. Erstes Heimspiel. Vogtland-Derby. Alles auf Sieg.
Der gesamte VfB Auerbach freut sich auf einen stimmungsvollen Fußballnachmittag, viele Zuschauer und ein faires und friedliches Vogtland-Derby. 🖤💛
Tickets kriegt ihr immer noch online unter https://events.vereinsticket.de/vfbauerbach/oberligasued oder an der Tageskasse vor ORT.
Der VfB Auerbach ist mit einer bitteren Niederlage in die neue Oberliga-Saison gestartet. Beim VfL Halle 96 musste sich die Mannschaft von Cheftrainer Tommy Färber mit 1:2 (1:1) geschlagen geben. Dabei zeigte der VfB über weite Strecken eine starke Leistung und erspielte sich insbesondere nach dem Seitenwechsel zahlreiche hochkarätige Chancen. Am Ende fehlte lediglich die nötige Konsequenz im Abschluss.
Bei hohen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an ein schnelles und intensives Spiel. Halle setzte auf seine schnellen Offensivspieler und lief den VfB immer wieder hoch an. Dadurch entstanden auf beiden Seiten Räume, die zu einem offenen und temporeichen Spiel beitrugen.
Früher Rückstand – Auerbach übernimmt das Spiel
Der VfL Halle erwischte den besseren Start. Bereits in der 4. Minute gingen die Gastgeber durch Aleksandar Mihov mit 1:0 in Führung. Dem Treffer war ein Tackling im Auerbacher Strafraum vorausgegangen. Die Entscheidung auf Strafstoß war dabei durchaus vertretbar – allerdings auch eine Situation, bei der man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein kann.
Der frühe Rückstand brachte den VfB jedoch nicht aus dem Konzept. Spätestens ab der 15. Minute war Auerbach die bessere Mannschaft. Die Vogtländer versuchten, das Spiel selbst zu gestalten, kombinierten sich immer wieder nach vorne und setzten Halle zunehmend unter Druck.
Die Mannschaft zeigte eine gute Reaktion auf den Rückstand und belohnte sich kurz vor der Pause: In der 40. Minute traf Cedric Graf nach feiner Hereingabe von Guz zum verdienten 1:1-Ausgleich.
Chancen für mehrere Spiele
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der VfB aktiv und suchte konsequent den Weg nach vorne. Bis zur 75. Minute erspielte sich Auerbach gleich sechs hochkarätige Torchancen.
Mehrfach fehlte nur noch der letzte Schritt zum Führungstreffer. In einigen Situationen war noch ein Hallenser Verteidiger im entscheidenden Moment dazwischen, in anderen fehlte beim Abschluss die nötige Präzision. Teilweise standen Auerbacher Spieler frei vor dem Tor und hätten die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits zugunsten des VfB entscheiden können.
Doch Halle blieb gefährlich – und zeigte, wie effizient man mit Standardsituationen umgehen kann.
Halle trifft nach einer Ecke
In der 75. Minute schlug der VfL nach einer Ecke zu. Im Auerbacher Strafraum herrschte kurzzeitig Unordnung, die Dos Santos nutzte und den Ball per Kopf zum 2:1 für Halle ins Tor beförderte. Stanley war dabei ohne Chance.
Doch nur zwei Minuten später wurde die Aufgabe für die Gastgeber deutlich schwieriger: Dos Santos sah in der 77. Minute die Gelb-Rote Karte und musste das Spielfeld verlassen.
Halle konzentrierte sich anschließend nahezu ausschließlich auf die Defensive und lauerte auf Kontermöglichkeiten. Der VfB erhöhte den Druck und wollte unbedingt noch den Ausgleich erzwingen.
VfB drängt bis zum Schluss
Vor allem Yannic Voigt brachte nach seiner Einwechslung noch einmal viel Schwung in die Auerbacher Offensive. Er sorgte mit seinen Aktionen für zusätzliche Gefahr und hatte selbst eine große Möglichkeit zum Ausgleich.
Auch danach blieb der VfB dran. Halle traf zwischenzeitlich noch die Latte, gleichzeitig hatte Auerbach weitere hervorragende Möglichkeiten. Wieder und wieder tauchten die Vogtländer gefährlich vor dem Hallenser Tor auf.
Doch der Ball wollte einfach nicht mehr über die Linie.
Der Ausgleich wäre aufgrund des Spielverlaufs absolut verdient gewesen. Stattdessen musste der VfB nach dem Schlusspfiff mit leeren Händen die Heimreise antreten.
Viel Positives trotz bitterem Ergebnis
Natürlich war die Enttäuschung bei Spielern und Trainerteam nach dem Abpfiff groß. Hängende Köpfe waren angesichts der verpassten Möglichkeiten nicht zu vermeiden. Denn eines war an diesem Nachmittag deutlich zu erkennen: Der VfB hatte genügend Chancen, um in Halle nicht nur einen Punkt, sondern alle drei Punkte mitzunehmen.
Gleichzeitig zeigte die Mannschaft viele positive Ansätze. Trotz des frühen Rückstands blieb sie ruhig, übernahm zunehmend die Kontrolle und erspielte sich gegen einen starken Gegner eine Vielzahl bester Möglichkeiten. Auch nach dem erneuten Rückstand und der Überzahl-Situation gab der VfB nicht auf und kämpfte bis zur letzten Minute um den Ausgleich.
Die Erkenntnisse aus Halle gilt es nun mitzunehmen. Die Chancenverwertung muss besser werden, gleichzeitig hat die Mannschaft gezeigt, dass sie auch gegen einen starken Oberligisten spielerisch und offensiv mithalten kann.
Viel Zeit bleibt ohnehin nicht. Der Blick richtet sich bereits auf das nächste Highlight der noch jungen Saison:
Jetzt zählt nur das Vogtland-Derby
Am kommenden Wochenende wartet mit dem VFC Plauen das erste große Highlight der Saison. Im heimischen Stadion geht es nicht nur um die ersten Punkte, sondern auch um Prestige und die Vorherrschaft im Vogtland.
Die Mannschaft hat in Halle gezeigt, dass sie bereit ist. Jetzt gilt es, die Enttäuschung abzuhaken, die richtigen Lehren aus der Partie zu ziehen und den Fokus voll auf das Derby zu richten.
Die Saison hat gerade erst begonnen. Jetzt heißt es: aufstehen, weitermachen und angreifen! 🖤💛
Tore
1:0 Aleksandar Mihov (4.)
1:1 Cedric Graf (40.)
2:1 Dos Santos (75.)
Gelb-Rote Karte: Dos Santos (77., Halle)